Kita "Am Ries" Berel

Leiterin Martina Brassel
Specken 7
38272 Burgdorf/ Berel
Tel.: 05347 - 19 63

Email:

kindergartenamries(at)t-online.de

Internet:

www.kindergartenamries.de

Martina_Brassel
Salder
Leitbild

Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Berel ist Trägerin des Kindergartens “Am Ries” in Berel.
Im Auftrag der Kirche vermitteln wir christliche Werte und religiöse Lebensformen. Dabei sind Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Aufrichtigkeit eine Grundvoraussetzung.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten nehmen Pfarrer, Kirchenvorsteher/innen und Mitarbeiter/innen der Einrichtung diese Verantwortung mit den Erziehungspartnern (Eltern, Erziehungsberechtigten und Kindern) wahr.

Der vom Staat anerkannte eigenständige Erziehungs-, Bildungs-, und Betreuungsauftrag wird auf der Grundlage des Niedersächsischen Kindertagesstättengesetzes erfüllt.

Die Einrichtung ist grundsätzlich offen für alle Kinder. Familien aus allen sozialen Schichten, Religionen und Nationalitäten sind willkommen. Entsprechend unserem christliches Menschenbild  integrieren wir Kinder mit besonderen Bedürfnissen und schätzen jedes Kind in seiner Individualität und Einmaligkeit.

Die Grundlage unseres pädagogischen Konzeptes bleibt die offene Kindergartenarbeit. Das Modell wird an die aktuelle Situation angepasst und individuell modifiziert. Eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Träger, Leitung, Erzieher/innen und Eltern ist Voraussetzung für eine verlässliche Umsetzung des Konzepts.
Bei der Förderung der Kinder zu eigenverantwortlichen und gesellschaftsfähigen Persönlichkeiten, bieten wir ihnen unter dem Motto:
“ Hilf mir, es selbst zu tun ” die Möglichkeit, selbstbestimmt und selbstständig zu handeln. Wir bieten ihnen dadurch den Freiraum, sich im eigenen Tempo zu entwickeln und zu entfalten. So tragen wir dazu bei, dass sie zu selbstbewussten und zufriedenen Kindern werden.
Als Wegbegleiter geben wir Orientierung, Geborgenheit und Sicherheit.

Die Kinder stehen mit ihren Familien im Mittelpunkt unserer Arbeit. In einer Atmosphäre des Vertrauens sollen sich auch die Eltern willkommen und ernstgenommen fühlen und zur Mitarbeit ermuntert werden. Die Arbeit mit den Eltern ist familienunterstützend-, und ergänzend. Ebenso finden Wünsche und Anregungen Berücksichtigung.

Als Kirchengemeinde liegt uns viel an der guten Qualität unserer Einrichtung.
Wir legen Wert auf den Qualitätsstandard und seine Weiterentwicklung. Mit der Einführung eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000ff werden Standards, Konzeption, Arbeitsvorbereitung und Durchführung regelmäßig auf ihre Qualität und Wirksamkeit überprüft.

 

Das möchten wir für Ihre Kinder

Unsere pädagogische Arbeit richtet sich nach dem „teiloffenen Konzept“.
Um unseren Erziehungsauftrag und unsere Qualität zu sichern, arbeiten wir mit qualifiziertem pädagogischem Personal (Erzieherinnen auch im sog. Zweitkraftbereich).
Zwei Erzieherinnen haben eine Zusatzausbildung „ Fit für die Jüngsten “ und eine Erzieherin verfügt über eine heilpädagogische Zusatzausbildung. Des weiteren nehmen die Mitarbeiter/innen regelmäßig an Fortbildungen teil.
Ein Handbuch nach QMSK ( Qualitäts- Management- System- Kindertageseinrichtungen ) wurde erarbeitet.
Da Kinder in der heutigen Zeit wenig Platz und Gelegenheit haben, sich ihre Spielkameraden und Spielmöglichkeit spontan und selbst auszusuchen, bieten wir ihnen hierzu die Chance unter dem Motto:
“ Hilf mir, es selbst zu tun.”
Sie können sich nach ihren Bedürfnissen frei entscheiden, wo, was und mit wem sie spielen möchten.
Die Kinder im Alter von 1 ½  – ca. 4 Jahre haben einen Rückzugsbereich für ihr Spiel zur Verfügung. In diesem Bereich erfahren sie eine überschaubare Struktur, finden Orientierung und die Möglichkeit nach ihrem Tempo in den gesamten Kindergarten hineinzuwachsen.
Unsere Angebote richten sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder, sowie nach Jahreszeiten, Projekten und Festen.
Die Projektarbeit findet gruppenübergreifend, in Kleingruppen oder nach Interesse der Kinder statt.
Bei uns haben Ihre Kinder die Möglichkeit, ihrem Alter und Entwicklungsstand entsprechend, Grenzen zu finden und Bedürfnisse auszuleben.

Tagesablauf

07.00 – 07.30 Uhr   Frühdienst ( bei Bedarf )
07.30 – 08.00 Uhr   Vorbereitungszeit - Teambesprechung der Mitarbeiterinnen
07.30 – 09.00 Uhr   Eintreffen der Kinder/ Freispiel/
Würzburger Trainingsprogramm ( Jan.- Juni )
09.00 - 09.20  Uhr   Morgenkreis- wir singen, beten, feiern Geburtstag, besprechen den Tagesablauf und besondere Ereignisse.
09.20 – 12.00 Uhr   Freispiel/ Frühstück/ Angebote
In dieser Zeit finden an unterschiedlichen Tagen Bewegungs- und/oder Kreativangebote (Kleingruppenarbeit),  Turnen, Buchvorstellungen, Holzwerkstatt, gemeinsame Veranstaltungen im und außerhalb des Kindergartens statt.         Ebenso das freie oder das angeleitete Spiel auf dem             Außengelände.

12.00 – 13.00 Uhr   Abholen der Kinder/ Busdienst
13.00 - 14.00 Uhr    Spätdienst mit Mittagessen ( bei Bedarf )

Tagesablauf der jüngeren Kinder

( 1 ½ – ca.4 Jahre ) weicht zu folgenden Zeiten ab:

07.30 – 08.45 Uhr   Eintreffen der Kinder, Angebote aus dem  Projektplan
08.45 – 09.00 Uhr   Morgenkreis mit Sing- und Fingerspielen Geburtstage werden gefeiert,
Besonderheiten des Tages werden veranschaulicht
09.00 – 09.30 Uhr   Gemeinsames Frühstück
09.30 – 11.00 Uhr   Freispiel und Angebote - die Kinder finden sich nach Interessen und Aktivitäten zusammen
Besuch des Lesepaten
Spielangebot im Bewegungsraum
11.00 – 11.15 Uhr   Teepause

Da die Bedürfnisse von Kleinkinder eine besondere Rücksichtnahme im Tagesablauf
erfordern, (wie z.B. das Wickeln) sind Anpassungen möglich.

Erläuterungen zum Tagesablauf

Frühstück: nach dem Morgenkreis können die Kinder  frühstücken. Es wird ihnen Tee, Milch, Wasser und Kakao angeboten, wobei sie sich selbst bedienen.
Das mitgebrachte Frühstück sollte gesundheitsbewusst sein. Verzichtet wird auf Süßigkeiten.
(Nähere Informationen erhalten Sie im Kindergarten)
Nach dem Frühstück gehen die Kinder zum Zähneputzen.
Ungesüßte Getränke stehen den Kindern den ganzen Vormittag zur Verfügung.

Ein Bewegungsangebot findet im Bewegungsraum des Kindergartens statt.

Die Kleingruppen treffen sich zu einem gemeinsamen Angebot, wie z.B. singen, hauswirtschaftliches Angebot, basteln, Bilderbuchbetrachtung u.s.w..

Im letzten Jahr vor der Schule sind uns spezielle Angebote und besondere Aktivitäten für die Vorschulkinder wichtig. So findet z.B. von Januar- Juni (vor dem Schulanfang) jeden Tag das Würzburger Trainingsprogramm statt.

Das Faustlosprogramm ist in unseren Alltag integriert.

Unser Lesepate besucht uns einmal in der Woche und liest, in kleinen Gruppen, den Kindern altersgerechte Bücher vor.

Eltern werden über Aktivitäten und Angebote durch einen Wochen- und oder Projektplan informiert.
Dieser hängt im Kindergarten aus.

Freitags bereiten wir mit den Kindern das Frühstücksbuffet zu, an dem sie sich bedienen können.
Die Zusammenstellung des Frühstücks besprechen wir mit den Kindern unter dem Aspekt der gesunden Ernährung.
Für das Frühstück sammeln wir alle 2 Monate 5 Euro ein.
Freitag ist auch Spielzeugtag. (an diesem Tag können die Kinder ein eigenes Spielzeug mitbringen, für das sie selber verantwortlich sind)

Der Tagesablauf kann situationsbedingt und nach den Bedürfnissen der Kinder geändert werden.

Wir begrüßen den Austausch der 1 ½ – 6 jährigen Kinder. ( Die Nestkinder sollten ihr „Nest“ nach und nach verlassen. )

Die Bedeutung des Spiels

Wer braucht Spiele?
Eigentlich jeder. Beim Säugling sind es die Hände und Füße, beim Erwachsenen die Gesellschaftsspiele.
Spielend erwirbt das Kind immer größere Geschicklichkeit in der Bewegung, der Sprache usw.  Es erschließt spielend seine Umwelt und erwirbt die Fähigkeit, sich in ihr zunehmend besser zurechtzufinden, sich in ihr zu bewegen und zu handeln.

Das Freispiel

Das freie Spielen lässt eigenständige Spielmöglichkeiten des Kindes zu.
Es wird in seinem Spiel ganz von den eigenen Bedürfnissen und Phantasien geleitet.
Somit hat das einzelne Kind die Möglichkeit, unabhängig und selbständig zu bestimmen, was es tun möchte.
Die Erzieherin schafft Voraussetzungen, unterstützt das freie Spiel und begleitet dieses. Während des Freispiels ist die Beobachtung durch die Erzieherin wichtig. Sie verschafft sich Einblicke in das Spielverhalten, die Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Spielbedürfnisse der Kinder. So können bei weiteren Planungen die Interessen und der Entwicklungsstand des einzelnen Kindes berücksichtigt werden, um eine bestmögliche Förderung zu erreichen.
Im Freispiel werden ebenfalls die lebenspraktischen Übungen gefördert z.B. Zähne putzen, Frühstück, Toilettengang.

Gestaltung der Räume

Um unseren Kindern ein abwechslungsreiches Freispiel zu ermöglichen, ist die Gestaltung der Räumlichkeiten von großer Bedeutung.
Sie brauchen einerseits die Vertrautheit der ihnen bekannten Räume, da dies für die Kinder Sicherheit bedeutet. Andererseits sind die Kinder durch die Sicherheit, die sie erlangt haben, bereit, neue Räume zu erschließen.
Wir bieten den Kindern eine Rückzugsmöglichkeit an, um ihrem Bedürfnis nach Ruhe gerecht zu werden.
Da unser Kindergarten in Funktionsbereiche aufgeteilt ist, haben die Kinder die Möglichkeit, nach ihren Wünschen und Bedürfnissen den Bereich zu wählen, in dem sie sich am wohlsten fühlen.

Außengelände

Unser Außengelände bietet Ihren Kindern verschiedene Spielmöglichkeiten.
Die meisten Kinder bevorzugen auf unserem naturnahen Außengelände das freie Spielen, da es überall etwas zu entdecken und zu erforschen gibt. In diesem phantasievollen Spielen haben die Kinder die Chance, ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu trainieren.
Sie können wählen, ob sie bei angeleiteten Spielen (z.B. Ball- oder Kreisspiele) oder bei eventuell anfallender Gartenarbeit mitmachen möchten.
Situationsbedingt hat eine kleine Gruppe von Kindern die Möglichkeit, das Kiga- Außengelände allein zu erkunden.
Da wir aus Fachliteratur und eigenen Beobachtungen wissen, dass das Laufen, Springen, Matschen u.s.w. (Bereich grobmotorischer Fähigkeiten) die Grundlage für das Schneiden, Malen, Schreiben u.s.w. (Bereich feinmotorischer Fähigkeiten) ist, wird der erste Bereich bei uns besonders gefördert. Darum haben die Kinder auch die Möglichkeit, mit Wasser zu spielen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Kinder strapazierfähige Kleidung tragen.
Da die Kinder auch an Regentagen die Möglichkeit haben, auf unserem Außengelände zu spielen, möchten wir Sie bitten, ihnen an solchen Tagen Regenjacken und Gummistiefel mitzugeben.
Wissen Sie noch, wie schön es ist, durch Pfützen zu springen und zu matschen?

Religionspädagogische Arbeit

Das Hinführen zum christlichen Glauben sehen wir nicht als gesonderten Bereich von Erziehung an, sondern ist im täglichen Miteinander und in der Ausübung von Ritualen enthalten.
Das Kind erfährt: “Ich bin es wert, versorgt, gepflegt und angesprochen zu werden.“
Wir möchten den Kindern in einer lebendigen Gemeinschaft den Glauben erlebbar machen durch:
            - Gebete
            - Lieder und Spiele
            - biblische Geschichten
            - das Aufgreifen von Lebenssituationen z.B. Geburt,        
             Taufe, Heranwachsen, Tod 
            - religionspädagogische Projekte z.B. Lichterkinder
                                       

Bei diesen Angeboten werden wir von unserem Pastor unterstützt. Er besucht uns in regelmäßigen Abständen. Kirchenfeste sowie Familiengottesdienste werden gemeinsam geplant.
EG 209 „ Ich möcht', dass einer mit mir geht.“
Auf die jeweilige Religionszugehörigkeit unserer Kinder nehmen wir Rücksicht.

Arbeit mit den Eltern

Unser Ziel ist es, eine Partnerschaft zwischen Elternhaus und Kindergarten zu schaffen,
da wir familienunterstützend und -ergänzend arbeiten.
Die Zusammenarbeit mit den Eltern, zu der wir Sie einladen, gestaltet sich in Form von:

            - Elternabenden und Fortbildungen
- Elternbeirat
- Elternbriefen und Informationen
- gemeinsamen Aktivitäten (z. B. Ausflüge und Feste)
- Hausbesuche der Erzieher/innen (mit oder ohne Kiga- Kinder)
- Hospitationen (Besuch der Eltern in der Kiga-Zeit)
- Tür- und Angelgesprächen
- Elternsprechtagen
- verabredeten Gesprächen über den Entwicklungsstand
oder Probleme der eigenen Kinder

Zum Wohle Ihres Kindes laden wir Sie recht herzlich zur Mitarbeit ein.

"Faustlos"

In unserer Einrichtung arbeiten wir angelehnt an das Faustlos-Programm, das der Gewaltprävention dient und allgemein gültige soziale Verhaltensweisen wie z.B. unterschiedliche Gefühle, Impulskontrolle und den Umgang mit Wut und Ärger formt und prägt.
Wir lassen die Arbeit an diesen Phänomenen in unseren Alltag einfließen, um die emotionale Intelligenz der Kinder zu fördern.

Würzburger Trainingsprogramm

ist ein Programm für 5-6 jährige Kinder (Vorschulkinder).  20 Wochen lang nutzen wir täglich ca. 10 Minuten um durch Spiele, Sprachübungen, Reime und Lauschspiele auf
Schriftspracherwerb in der Schule vorzubereiten. Gleichzeitig dient das Programm der  Prävention von Legastenie und Diskalkulie (Rechtschreib- und Rechenschwäche).

Übergang zum Kindergarten

Durch die Veränderung des Kindertagesstättengesetzes ist es möglich, Kinder ab 1 ½ Jahren in unserem Kindergarten in eine alterserweiterten Gruppe,( KitaG §1 3.2 ) aufzunehmen.
Die bisherige Konzeption des Kindergarten „Am Ries“ bleibt erhalten und wird, um den Grundbedürfnissen der jüngeren Kinder gerecht zu werden, wie folgt erweitert:

Als Grundbedürfnisse der Kleinkinder verstehen wir  …

  • das intensive Bedürfnis der Kinder nach zuverlässiger, liebevoller Betreuung.
  • die körperliche und seelische Unversehrtheit z.B. anderes Geräuschempfinden, andere Distanzbedürfnisse, Ruhemöglichkeit
  • die Frage nach Hilfestellung in lebenspraktischen Bereichen (Befriedigung der Grundbedürfnisse Essen, Trinken, Reinlichkeitserziehung, An-und Ausziehen)
  • das Eingehen auf das Sprachniveau (ruhige, sanfte Sprechweise, erklärende Worte, kurze Sätze)

Durch den Kindergartenalltag verändert sich der Erfahrungsschatz der Kinder.
Ihnen begegnen andere Grenzsetzungen, Regeln und Rituale.
All das ist elementar für die Orientierung und den Halt im Alltag.

 

Ein wichtiger Bestandteil der Konzeptionserweiterung besteht in der Eingewöhnungsphase. Diese sieht vor, dass den Kindern ein behutsamer Anfang in Zusammenarbeit mit den Eltern ermöglicht wird.
Dabei ist zu beachten, dass …

  • die Kinder behutsam und im jeweils eigenen „Tempo“ an den Kindergartenalltag herangeführt werden. (Erst stundenweise mit den Eltern, anschließend kurze Zeit allein in der Einrichtung … )
  • ein Stück „zuhause “ ( Kuscheltier, Decke o.ä.) mit in den Kindergarten genommen werden kann.
  • von unserer Seite eine Erzieherin den Kindergartenalltag des Kindes begleitet.

Der Austausch über den Alltag des Kindes in der Einrichtung ist wichtig.
Durch regelmäßige Informationen, durch Reflexions- und Elterngespräche wird die Eingewöhnung nachhaltig gefördert.

Die veränderte Betreuungssituation erfordert …

… eine der Altersgruppe entsprechende Kleingruppenarbeit. Wir beabsichtigen damit, das Selbstbewusstsein, die Selbstständigkeit und die emotional- soziale Fertigkeit der Kinder zu fördern. Ebenso fließt der Orientierungs- und Bildungsplan für U3-Kinder in den Kiga-Alltag mit ein.
Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen nehmen Erzieherinnen an Fortbildungen für U3-Kinder teil, um den neuen Aufgaben im vollen Umfang gerecht zu werden.

Nachwort

Diese Konzeption spiegelt unsere pädagogische Arbeit mit ihren Kindern wieder. Sie soll für  Transparenz sorgen und Ihnen einen Einblick in unseren Kindergartenalltag ermöglichen.
Durch wechselnde Bedürfnisse der uns anvertrauten Kinder ist unsere Konzeption im Wandel.
Falls an dieser Stelle Fragen, Anregungen, Unzufriedenheiten oder Zufriedenheiten aufgekommen sind, teilen Sie es uns bitte mit.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Das Team des Ev. Kindergarten „Am Ries“ in Berel