Kirchenvorstehertag 2016
Friedensgebet in Salzgitter-Lebenstedt

Propsteisynode Oktober 2015

Einführung Pastorin Böhm

Zehn Jahre KJT Kreml

Der ehemalige Eisenbahnwaggon "Kreml" in Neu-Fredenberg feiert sein 10-Jähriges bestehen.

Verabschiedung Angelika Breymann-Faudt

Begegnungen fördern

Kennen lernen mit der Alevitischen Gemeinde.


Propsteitag

Informationen zum Treffen aller Kirchenvorstände der Propste und Vertretern aus dem Landeskirchenamt zu der Struktur- und Gemeindepfarrstellenplanung.


Ein Blick in die Propstei

Leitfaden durch die Propstei.


Tagung der Propsteisynode am 06. März 2016

Pf. Hagen Rautmann begrüßte die Synodalen und freute sich, nun auch mal Gastgeber für die Synode zu sein.

Seit ca. zwei Wochen kann sich die Kirchengemeinde in Lichtenberg über ein Gemeindehaus freuen.

Frau Sabine Grote aus der Verwaltungsstelle des Propsteiverbandes stellte den Haushaltsvollzug 2015

vor und erläuterte diesen.
Der Haushalt der Evangelischen Familienbildungsstätte konnte auch in 2015 mit einem geringeren Defizit abschließen als ursprünglich erwartet. Der Grund dafür ist das gute Kursangebot und die Auslastung der Kurse. Trotzdem musste das Haushaltsdefizit durch eine Entnahme aus der Rücklage von knapp 41.000 Euro ausgeglichen werden.
Der Vollzug des Gesamthaushaltes wurde mit einem Haushaltsvolumen von 1.220.026,28 Euro einstimmig beschlossen.

 

Renate Bares und Irmela-Carmen Dönitz hatten die Rechnungsprüfung durchgeführt. Frau Dönitz teilte mit,

dass es keine Beanstandungen gibt. Die Entlastung der Verwaltungsstelle und der Anordnungs-berechtigten wurde vorbehaltlich der überörtlichen Prüfung einstimmig erteilt.

Frau Grote stellte den Haushaltsplan 2016 vor und erläuterte diesen. Der Haushalt der Propstei schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 940.653,- Euro und wurde mit einstimmig beschlossen.

 

Pf. Sebastian Fitzke erläuterte dann den vor einiger Zeit verfassten Antrag an die Landessynode bezüglich der pfarramtlichen Begleitung der Kirchengemeinden. Darin bittet die Propsteisynode SZ-Lebenstedt das Landeskirchenamt folgendes zu beschließen:

 

  • Zur Sicherung der Versorgung der Kirchengemeinden mit Pfarrerinnen und Pfarrer sollen die Pfarr-stellen bundesweit ausgeschrieben werden
  • Für die Zulassung von Bewerbern aus anderen Landeskirchen soll ein transparentes Verfahren eingeführt werden, mit dem sichergestellt wird, dass Pfarrerinnen und Pfarrer gewonnen werden können, die für den Dienst in unserer Landeskirche besonders geeignet sind.

 

Die Propsteisynode nahm den Antrag an die Landessynode an und beschloss diesen einstimmig.

Propst Kuklik erläuterte dann den Vorschlag des Propsteivorstandes zur Beschlussfassung über die Einrichtung von vier Gestaltungsräumen. Dabei sind insbesondere theologische Aspekte zu berück-sichtigen, wenn es um die Beschreibung einer Neustrukturierung von Kirchengemeinden geht, denen die Organisations- und Kooperationshoheit zusteht Er ist sehr dankbar für die sehr kreative und freundliche Arbeitsatmosphäre im Pfarrkonvent. Der „Sinkflug“ bezüglich der besetzten Pfarrstellen ist für 2016 erreicht. Propst Kuklik sprach seinen Dank auch gegenüber den Kirchenvorständen aus für die sachliche

und zielorientierte Diskussion.


Herr Kreit stellte fest, dass es in den Gestaltungsräumen nicht nur um die Verteilung der Pfarrstellen, sondern dann auch um die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden in der Zukunft geht. Beides kann man nicht voneinander trennen. Bereits jetzt haben zwei dieser Gestaltungsräume ihre Mindestzahl an Pfarrstellen erreicht, die anderen beiden Gestaltungsräume müssen dann die Last allein tragen.
Pf. Brinkmann ergänzte, dass die Gestaltungsräume auch Rechtsräume sind.
Pf. Fitzke wies in der Diskussion darauf hin, dass die Bildung von Gestaltungsräumen auch eine Veränderung pfarramtlicher Arbeit bedeute. Dies gelte insbesondere für die Arbeit im Team.

Es erfolgte die Abstimmung in geheimer Wahl. Die Auszählung ergab 36 abgegebenen gültigen Stimmen. Davon:
26 JA-Stimmen
7 NEIN-Stimmen
3 Enthaltungen
Damit ist die Einrichtung von vier Gestaltungsräumen in

der Propstei Salzgitter-Lebenstedt beschlossen.

Propst Kuklik teilte mir, dass in der letzten Mitgliederversammlung von Diakonischen Werk Salzgitter e.V. beschlossen wurde, dass das Haus Johann-Sebastian-Bach eine Partnerschaft mit der Johanniter Seniorenhäuser GmbH eingehen wird.

Pf. Fitzke berichtete, wie es dazu kam, dass heute eine Sonderbeilage in der Salzgitter-Zeitung zu den Konfirmationen und Kommunionen zu finden war. Pf. Fitzke ist als neuer Öffentlichkeitsbeauftragter für die Propstei zuständig. Sein Ziel ist es, eine vernünftige Kommunikationsbasis mit der Salzgitter-Zeitung zu finden.

Er appellierte noch einmal an alle Kirchenvorsteher, wenn sie Artikel veröffentlicht haben wollen, Pressemitteilungen zu verfassen. Er ist gern zur Mithilfe bereit.

Propst Kuklik stellte fest, dass die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig für die Propstei ist. Mit den Infoblatt „Kreuz und Quer“ und der Konfirmandenbeilage mit „hallo Salzgitter“ ist die Propstei auf einem sehr guten Weg. Durch die Arbeit von Herrn Fitzke und die Konfliktbewältigung in dem letzten Jahr hat sich etwas bewegt. Die Konfirmandenbeilage in der Regionalzeitung könnte ein Zeichen dafür sein. Es sind trotzdem weiterhin Konfirmandenbeilagen mit „hallo Salzgitter“ aufgrund der guten Partnerschaft für die kommenden Jahre geplant.

Tag von Kirche und Diakonie: Sonnabend, 24.09.2016 mit Grußworten von Oberbürgermeister Frank Klingebiel und OLKR Thomas Hofer.

Frau Lauer dankt der Kirchengemeinde St. Petrus für ihre Gastfreundschaft. Die Synode endet mit Gebet und Segen durch Propst Kuklik.