Kinderfreizeit

Anmeldung und Informationen zur Kinderfreizeit vom 30. März bis zum 2. April.


Tagung der Propsteisynode

Am 22.10. tagte die Propsteisynode.


Ein Blick in die Propstei

Leitfaden durch die Propstei.


Propsteisynode 22. Oktober

Die Herbstsynode 2014 fand in der Friedenskirchengemeinde statt. Frau Pfn. Rebecca Schönfelder begrüßte die Synodalen und Gäste und eröffnete die Synode mit einer Andacht.
Pf. Wagner berichtete aus der Landessynode über einen Beschluss zur Aufhebung des Stellenkorridors.
Folgende Themen, wurden in der letzten Landessynode behandelt:

  • Gründung des Diakonischen Werkes in Niedersachsen
  • Lage- und Tätigkeitsbericht
  • Struktur- und Personalveränderungen: Zu den Pfarrverbänden neuen Typs wurde von Projektgruppen aus der Propstei Braunschweig berichtet und diese wurden vorgestellt.
  • Zu den neuen Gestaltungsräumen soll eine ausführliche Broschüre aus dem Landeskirchenamt           den KirchenvorsteherInnen für die Beratung zur Verfügung gestellt werden.
  • Der Antrag der Propsteisynode zum Alternativvorschlag zu den „Pfarrverbänden neuen Typs“ soll        in der nächsten Tagung behandelt werden.
  • Die Prüfung der Rechtsgrundlage für die „Pfarrverbände neuen Typs“ steht noch aus.
  • In der kommenden Sitzung wird der Haushalt besprochen werden.
  • Das Gesetz zu den KirchenmusikerInnen steht zum Beschluss.
  • Im Mai 2015 soll das Stellen- und Strukturgesetz in Kraft treten.

Propst Kuklik erläuterte den Beschluss der Landessynode, bis zu Jahr 2020 die Pfarrstellen auf 170 festzulegen. Die Pfarrstellen bestehen dann nicht mehr für die Kirchengemeinden, sondern sie werden in den Gestaltungsräumen installiert. Propst Kuklik bat darum, in den Kirchenvorständen weiter intensiv über die Gestaltungsräume zu beraten.
Bei der Verteilung der Pfarrstellen werden die Anzahl der Gemeindeglieder mit 65 % und der Flächenfaktor mit 35 % berücksichtigt. Für die Propstei Salzgitter-Lebenstedt bedeuten das im Jahr 2020 12 Pfarrstellen laut der neuesten Berechnung aus dem Landeskirchenamt. Der Arbeitsaufwand ist der gleiche geblieben, muss aber mit viel weniger Personal aufgefangen werden. Die Propsteisynode beschießt einen Antrag an die Landessynode zur Pfarrstellenverteilung in der Propstei und bittet, bis 2020 16 Pfarrstellen zu garantieren.

Propst Kuklik erläuterte die Beschlussvorlage zur Finanzierung der EFB zum Aufrechterhalten der Arbeit der EFB. Es musste dafür bereits eine Entnahme aus den Rücklagen erfolgen.
Die Landessynode muss sich mit der Finanzierung der EFB befassen. Die Beschlussvorlage soll ein Anstoß dazu sein, die Finanzierung der EFB auch im Hinblick auf die Sicherstellung der Arbeitsplätze zu überprüfen. Angedacht werden kann eine Defizitfinanzierung, wie sie auch für die Ehe-, Leben- und Krisenberatungsstelle in Braunschweig angewandt wird.
Herr Jenders, Leiter der EFB, erläuterte die Arbeit der EFB und stellte fest, dass die Einrichtung positioniert ist. Es herrscht eine gute und vertrauensvolle Team- und Vorstandsarbeit. Eine finanzielle Unterstützung ist notwendig.
Es folgte eine angeregte Diskussion, in der festgestellt wurde, dass die EFB für die Propstei Salzgitter-Lebenstedt unverzichtbar ist in Bezug auf die Ehe- und Familienberatung und –unterstützung und der diakonischen Arbeit.
Die Propstei Salzgitter-Bad beabsichtigt, den Beschluss auch mit unterstützen.
Die Propsteisynode beschließt einstimmig den Antrag an die Landessynode zur finanziellen Sicherstellung der Arbeit der Evangelischen Familienbildungsstätte.

Propst Kuklik erläuterte die Entstehung und Strukturierung des „Solidaritätsfonds“ für die Propstei Salzgitter-Lebenstedt. Die überwiegende Anzahl der Kirchengemeinden sind bereit, sich diesem Fonds anzuschließen. 10 % der Mehreinnahmen aus Kirchensteuern, wenn diese ausgeschüttet werden, sollen an den Solidaritätsfonds gehen. Es gibt eine Vereinbarung über Ziel, Zweck und Handhabung des Fonds.
Aus der Mitte der Synode wurde dieses Pilotprojekt aufmerksam und hilfreich begrüßt.
Die Synodalen nahmen die Vereinbarung zustimmend zur Kenntnis. Propst Kuklik bedankte sich für die freundliche und zustimmende Kenntnisnahme.

Am 21. Januar 2015, 18:00 Uhr, soll in der St. Lukas Gemeinde ein Propsteitag stattfinden. An diesem Tag werden Oberlandeskirchenräte für Fragen zu den „Pfarrverbänden neuen Typs“ zur Verfügung stehen. Alle Synodalen und Kirchenvorstandsmitglieder werden eingeladen, an diesem Anhörungsverfahren teilzunehmen und ihre Fragen zu stellen.